Samstag, 13. August 2011

Ein nostalgischer Sommergruß

Diese Lied als Kind gelernt und gesungen habe....
war'n das schöne Zeiten, wo der Sommer noch heiß war, 
wir mit dem Bummelzug fuhren, der von einer alten Dampflok gezogen wurde,
um die Verwandten in der  Ferne zu besuchen, 
ins Ferienlager fuhren....war das schön....



Es wollen zwei auf Reisen gehn
Und sich die weite Welt besehn:
Der Koffer macht den Rachen breit,
Komm mit, es ist soweit.

Refrain:
Wohin soll denn die Reise gehn?
Wohin, sag, wohin, ja, wohin?
Wo wir den bunten Sommer sehn,
Dahin, ja, dahin.

Weil heiß das Reisefieber brennt,
Weckt es die Lust, die jeder kennt,
Hinauszuziehn im Wanderschritt.
Es ist soweit, komm mit!

Refrain.

Der Sommertag, wie schön er war -
So blumenbunt und sonnenklar!
Die Bahn auf blanker Schienenspur
Durch grüne Landschaft fuhr.

Refrain.

Sie kommen schon - das Ziel ist nah!
Es trägt die Mundharmonika
Den frohen Klang den Weg zurück -
Das Lied vom Ferienglück.
Refrain:
Wohin soll denn die Reise gehn?
Wohin, sag, wohin, ja, wohin?
Wo wir den bunten Sommer sehn,
Dahin, ja, dahin.


Reinhören:  
http://www.youtube.com/watch?v=9rxPq8e6llE

Sonntag, 31. Juli 2011

Mr. LeFuet läßt grüßen

Heheheheeeee, hier ist der Mr. LeFuet, na kennt ihr mich??? 
Die drei Goldenen Haare sind mir abhanden gekommen, 
dafür hab ich mir so einen schönen Bürstenschnitt zugelegt....
Cool, ne??

Diese drei Rackers....man sind die faul, liegen den ganzen Tag auf der faulen Haut....
wie man so unschwer erkennen kann, 
ist der grüne Kiwi, der Jasper, ein kleiner Kasper....
der himmelblaue (gefärbt mit BlaubärLimo) ist der BlueJimmi 
und der wuschlige Zaussel ist Benjii...
alle drei nach dem Schnitt von Sabrina Breuer....              

 Na hier riecht es aber nicht nach Pech und Schwefel, 
Klein Nina, dieser Windelpupser, hat die Windeln wieder voll, 
pöhhhh, diesen Geruch mag nicht mal der Teufel......
G U D R U N  Windeln weeeechseeelnnnn, aber schnell......
nach einem Schnitt von Yvonne Baay

 Hier ist OOnniii, son kleener brauner Bär,
der mag so die alte, abgeliebte Art und BlümchenSchleifen....
nach einem Schnitt von Birgit Elskamp

Donnerstag, 14. Juli 2011

BlogCandy-Gewinn von Henry un d Heike

 
Dienstag kam ein Päckchen von Henry und Heike.....hui, waren wir gespannt 
wie ein Flitzebogen
....froi, froi, der allererste Gewinn:
 

Na was und wenn haben wir denn da?? Leckerlies für die Katzen...
na dem Henry scheinen meine Damen zu gefallen....
mit Genuß erschnuppert und probiert von den Katzen...
ein dreifaches Miau Miau Miau geht an Henry, 
die Katzen meinten, er versteht es.....nun gut....

 
Grins, wie aus einem Zeitrafferloch kommt mir hier der kleine Ben entgegengekullert


 Nun isser fast da....

HUHU, wink, da bin ich....


 Puh geschafft.....alle Knochen noch ganz, das hat aber gerüttelt und 
geschüttelt unterwegs,aber Heike nahm diese Noppentüte 
und das hat ganz schön was abgehalten 
und mein Lämpchen hat schön geleuchtet...


 Nun hab ich mich erholt und schau mich mal um...


 Huhu Henry, siehst du mich??


Nun habe ich wieder einen großen Beschützer, ja, das ist der Theodor, 
den Mona bei der Heike im Kurs machte....
der ist groß und stark und mein Freund!

Lieber Henry, liebe Heike, wie ihr seht, ist klein Ben gut angekommen und sehr gut aufgenommen worden, er fühlt sich wohl und ist sehr neugierig,  er schaut immer zu, wie wir arbeiten und leuchtet immer mal mit seiner Laterne hier und da, wo grad Licht gebraucht wird....

Liebe grüße aus Gera Ben, Gudrun und Mona

Donnerstag, 30. Juni 2011

Paule und die Afrikaner

Hier sind die drei Afrikaner, Gudrun nennt sie so, weil sie nach einem Schnitt 
von einer südafrikanischen Bärenkünstlerin ist
 Das ist ApplePie mit seinem Bauchladen voller Äpfel und Birnen
und das Stöffchen nach WaldmeisterLimo duftet....





Und der da ist der Somelier Paule von Mona, ein Weinkenner, der sagte mir
....in vinum veritas...
Na isser nicht klug?

Freitag, 17. Juni 2011

Juninacht


Lieblich sind die Juninächte,
wenn des Abendrots Verglimmen
und des Morgens frühe Lichter
dämmernd ineinander schwimmen;

Wenn der Lenz in roten Rosen
rasch verblutet und die kleinen
Nachtigallen um den Toten
ihre letzten Lieder weinen;

Wenn im Kelch der Lindenblüte
unterm Blätterbaldachine
schläft, gewiegt von lauen Lüften,
die verirte müde Biene.

Träumerisch im Nest der Schwalbe
zirpt die Brut und zwischert leise
von dem großen blauen Himmel
und der großen Südlandreise.

Und im Weizen schlägt die Wachtel,
jedem Pflüger liebe Laute,
liebe Laute all den Körnern,
die er fromm der Flur vertraute.

Durch die frisch entsproßnen Ähren,
haucht ein Säuseln und ein Singen,
als ob holde Himmelsgeister
segnend durch die Saaten gingen.

Friedrich Wilhem Weber aus Dreizehnlinden